Fettspartipps für Profis

• Schränken Sie den Verzehr von Lebensmitteln ein, die einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren (fettes Fleisch, Wurst, Käse,etc.) haben.

 

• Für Salate verwenden Sie am Besten kaltgepresste Öle, wie Distel-, Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl.

 

• Zum vorsichtigen Erhitzen sind hitzestabile, raffinierte Öle, wie z. B. Olivenöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl gut geeignet.

 

• Ersetzen Sie Butter ab und zu durch Halbfett-Butter oder Halbfett-Margarine (40 % Fett).

 

• Probieren Sie doch mal fettarme Garmethoden, wie das Dünsten, Grillen (heißer Stein, im Ofen), Garen in der Folie oder im Tontopf, Backen auf Backpapier oder Braten in beschichteten Pfannen aus. Knackiges Gemüse in wenig Wasser gedünstet enthält besonders viele Vitamine und ist zudem fettarm.

 

Salatsoßen mit Joghurt anstatt Sahne zubereitet, schmecken sehr lecker. Wenn Sie auf Mayonnaise nicht verzichten wollen, strecken Sie diese mit Joghurt oder Quark.

 

Bratensoßen können auch mit gekochten und zerdrückten Kartoffeln oder Gemüse angedickt werden.

 

• Frisches Gemüse (Tomaten, Gurken, Paprika, Radieschen, etc.) mit frischen Kräutern und Magerquark sind eine tolle Alternative als Brotbelag zu Wurst und Käse. Probieren Sie anstatt Butter mal Crème fraîche oder Frischkäse als „Streichfett” aus.

 

• Meiden Sie möglichst gehärtete Pflanzenfette, z. B. in Kartoffelchips, Fertiggerichten, Glasuren und Süßigkeiten. Meiden Sie Produkte, die in der Zutatenliste „pflanzliche Fette und/oder Öle, gehärtet” aufweisen. Hier sind besonders viele ungünstige gesättigte Fettsäuren enthalten.

 

Pflanzenmargarine mit dem Zusatz „reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren” ist als Brotaufstrich besonders empfehlenswert.

 

• Achten Sie besonders auf die versteckten Fette. Ein Croissant (70 g) enthält alleine schon 24 g Fett!



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